Alu-Terrassenüberdachung in Bielefeld

Alu-Terrassenüberdachung Bielefeld – wartungsfrei & nach Maß

Ob am Siedlungshaus in Heepen oder an der Stadtvilla in Gadderbaum – pulverbeschichtetes Aluminium hält dem Wetter am Teutoburger Wald dauerhaft stand, ohne Streicharbeiten.

  • Schlanke, pulverbeschichtete Aluminiumprofile
  • Wartungsarm – kein Streichen oder Ölen nötig
  • Festpreis nach Aufmaß vor Ort
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Alu-Terrassenüberdachung Bielefeld ✓ Terrassenüberdachung aus Aluminium in geprüfter Qualität | Terrassendach mit Glas oder Stegplatten, jede Breite – vom Fachbetrieb einfach montiert – Preise & Konfigurator

Warum unsere Kunden Aluminium wählen

Warum unsere Kunden Aluminium wählen – Vorteile der Terrassenüberdachung für Ihr Zuhause

Wer sich bei uns für Alu entscheidet, will vor allem eines nicht mehr tun: streichen. Aluminium bleibt bei jedem Wetter formstabil, verzieht sich nicht und behält seine Farbe über Jahrzehnte – Sie bekommen eine schlanke, moderne Optik ohne wiederkehrenden Pflegeaufwand. Wir setzen dabei auf Markenprofile mit verstärkten Wandstärken statt Baumarkt-Blech, damit die Konstruktion dem Bielefelder Wetter dauerhaft standhält.

Alu kombiniert: die passende Terrasse mit Glasdach oder Stegplatten

Die Rahmenwahl entscheiden Sie unabhängig vom Dach: Stegplatten sind der günstigere Einstieg, ein VSG-Glasdach holt spürbar mehr Licht auf die Terrasse. Wenn Ihnen Helligkeit besonders wichtig ist, lohnt sich ein Blick auf unsere Glas-Terrassenüberdachung – dort erklären wir die Glasvarianten im Detail.

Detail einer Alu-Terrassenüberdachung in Bielefeld

Preise: Was kostet eine Alu-Terrassenüberdachung?

Preise: Was kostet eine Terrassenüberdachung aus Alu inklusive Montage – jetzt online konfigurieren

Richtpreise Alu-Terrassenüberdachung inklusive Montage
Typ Ausführung Größe Preisspanne
Alu-Überdachung Stegplatten (Einstieg) 4×3 m (12 m²) 4.000 € – 7.000 €
Alu-Überdachung VSG-Glasdach 4×3 m (12 m²) 6.000 € – 12.000 €
Alu-Überdachung VSG-Glasdach 6×4 m (24 m²) 15.000 € – 28.000 €

Realistische Komplettpreise basierend auf Marktdaten (aroundhome.de), Stand 2026-08-07. Ihr individueller Richtpreis kann abweichen – nutzen Sie den Konfigurator für eine genauere Einschätzung.

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Anthrazit, Weiß oder Wunschfarbe

Anthrazit, Weiß oder Wunschfarbe – Ihre Farben für die Terrassenüberdachung aus Alu

Die meisten unserer Kunden wählen Anthrazit (RAL 7016) oder Weiß (RAL 9016) – beide Töne lassen sich praktisch immer passend zu Fenstern und Fassade abstimmen. Auf Wunsch pulverbeschichten wir auch in jedem anderen gängigen RAL-Ton, und auch Kombinationen aus zwei Farben sind möglich. Wie die beiden Beschichtungsverfahren sich unterscheiden und wo die Grenzen der Farbwahl liegen, lesen Sie weiter unten im Detail.

Ablauf: von der Beratung zur montierten Alu-Terrassenüberdachung in Bielefeld

  1. 1 Beratung & Aufmaß-Termin vor Ort
  2. 2 Planung inkl. Statik-Auslegung und Verfahrensfrei-Check (30-m²/4,50-m-Regel NRW)
  3. 3 Fundamentarbeiten (Punkt- oder Schraubfundamente)
  4. 4 Montage von Konstruktion und Dacheindeckung
  5. 5 Extras (Beschattung, LED, Seitenwände) & Abnahme

Alu-Terrassendächer für Bielefeld und Umgebung

Terrassendach aus Alu, freistehend oder als Anbau, für Bielefeld und Umgebung

Als Terrassenüberdachung Bielefeld sind wir in allen Stadtteilen unterwegs – von Gadderbaum bis Dornberg – und ebenso im Umland, etwa als Detmold und Umgebung oder rund um Terrassendächer in Bünde. Kurze Anfahrt, ein fester Ansprechpartner: Planung, Genehmigung und Montage kommen bei uns aus einer Hand.

Technik im Detail: aus welchen Alu-Profilen wir bauen

Terrassenüberdachungen aus Aluminium: wie lange die Konstruktion hält

Unsere Alu-Terrassenüberdachungen bestehen aus Profilen der Legierung EN AW-6060 bzw. EN AW-6063 – derselben Aluminium-Knetlegierung, die sich im Fenster- und Fassadenbau seit Jahrzehnten als Branchenstandard bewährt hat. Bei der Wandstärke unterscheiden wir zwischen tragenden und nicht tragenden Bauteilen: Hauptträger – also Pfosten und Hauptsparren – führen wir mit mindestens 2,5 mm, Nebenprofile mit mindestens 2,0 mm Wandstärke aus. Das ist deutlich mehr Materialstärke, als sie in vielen einfachen Bausätzen verbaut wird, wo dünnere Profile ein verbreitetes Merkmal am unteren Preisende sind.

Diese Unterscheidung setzt sich beim Profilaufbau fort: Das Grundprofil bildet die tragende Struktur der Konstruktion, Aufsatzprofile werden darauf als Blenden und Abdeckungen montiert – rein optisch, ohne tragende Funktion. Das erklärt auch, warum zwei Konstruktionen mit identischer Tragfähigkeit im Preis auseinanderliegen können: Zusätzliche Aufsatzprofile verbessern die Optik und verdecken Befestigungen, kosten aber unabhängig von der eigentlichen Statik extra.

Weil eine Terrassenüberdachung als Kaltdach ausgeführt wird und unbeheizt bleibt, verzichten wir bewusst auf thermisch getrennte Profile, wie sie ein beheizter Wintergarten benötigen würde – das wäre bei uns ein Kostentreiber ohne echten Funktionsnutzen. Die Oberfläche ist standardmäßig Qualicoat-Q1- pulverbeschichtet, was eine Farbbeständigkeit von 20–30 Jahren erwarten lässt; alternativ ist eine Eloxierung nach DIN 18069-5 möglich – welches Verfahren wann sinnvoller ist, erklären wir im nächsten Abschnitt.

Statisch legen wir jede Konstruktion nach den örtlichen Lastannahmen aus. Die Schneelast bestimmt sich nach DIN EN 1991-1-3 mit deutschem Nationalem Anhang – Bielefeld liegt in Schneelastzone 2 mit 0,85 kN/m² charakteristischer Schneelast, was Sparrenabstand und Profildimensionierung direkt bestimmt. Dazu kommt die Windlast nach DIN EN 1991-1-4: Bielefeld liegt in Windzone 1, der niedrigsten Kategorie – umso wichtiger bleibt die fachgerechte Verankerung von Wandanschluss und Pfostenfüßen, denn die beste Profildimensionierung nützt wenig, wenn die Konstruktion nicht sicher im Untergrund verankert ist. Bei größeren Spannweiten reicht ein Katalogwert oft nicht mehr aus – dann rechnen wir die Statik individuell für Ihr Projekt.

Eloxal oder Pulverbeschichtung: der Unterschied bei der Oberfläche

Beide Verfahren schützen das Aluminium dauerhaft vor Witterungseinflüssen, funktionieren aber unterschiedlich. Bei der Pulverbeschichtung wird eine Farbschicht elektrostatisch aufgetragen und anschließend eingebrannt – das ist unser Standardverfahren und erlaubt praktisch jeden RAL-Farbton. Nach Qualicoat-Qualitätsklasse 1 (Q1) ausgeführt, lässt eine solche Beschichtung laut Herstellerangaben eine Farbbeständigkeit von 20 bis 30 Jahren erwarten, ohne dass nachgestrichen werden muss.

Eloxieren funktioniert anders: Hier wird die natürliche Oxidschicht des Aluminiums elektrochemisch verstärkt, statt eine zusätzliche Farbschicht aufzutragen. Nach DIN 18069-5 in definierten Eloxalschicht-Klassen ausgeführt, entsteht eine besonders kratzfeste, sehr gleichmäßige Oberfläche – allerdings mit einer kleineren Farbauswahl als bei der Pulverbeschichtung, meist in silber- und bronzetonigen Varianten. Für die meisten unserer Kunden ist deshalb die Pulverbeschichtung die passendere Wahl, weil sie die freie Farbwahl nach RAL erlaubt; wo eine besonders robuste, metallisch-klare Optik gewünscht ist, ist Eloxal eine gute Alternative.

Wandanbau oder freistehend: wie viele Pfosten braucht Ihre Überdachung?

Die meisten Alu-Terrassenüberdachungen bauen wir als Wandanbau: Eine Seite stützt sich über ein Wandanschlussprofil direkt an der Hauswand ab, die gegenüberliegende Seite tragen zwei oder mehr Pfosten – die senkrechten Stützen der Konstruktion. Wie viele Pfosten am Ende nötig sind, hängt von Breite, Tiefe und der zulässigen Auskragung ab, also davon, wie weit das Dach über seine Stützen hinausragen darf, ohne dass zusätzliche Stützpunkte gebraucht werden.

Freistehende Überdachung erweitern: Alu oder Holz im Vergleich

Steht keine tragfähige Hauswand zur Verfügung – etwa bei freistehenden Terrassenbereichen im Garten oder wenn die Fassade aus Denkmalschutz- oder Statikgründen nicht angebohrt werden soll – bauen wir freistehend auf vier oder mehr Pfosten. Das bedeutet mehr Fundamentpunkte, dafür bleibt die Hauswand komplett unberührt und die Überdachung lässt sich unabhängig von der Bausubstanz des Hauses platzieren. Beide Varianten dimensionieren wir nach denselben statischen Grundsätzen – Schneelast, Windlast und Sparrenabstand entscheiden über die endgültige Pfostenzahl, nicht eine pauschale Faustregel. Der größte Vorteil der Wandanbau-Variante: weniger Fundamentpunkte und eine kompaktere Optik am Haus; bei größeren Grundstücken ohne geeignete Wand punktet die freistehende Variante dagegen mit maximaler Flexibilität bei Größe, Ausrichtung und Standort.

Wandanschluss an gedämmten Fassaden (WDVS): die kritischste Stelle

Bei Häusern mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist der Wandanschluss – das Profil, das die Überdachung am Bestandshaus befestigt und abdichtet – die technisch anspruchsvollste Stelle der gesamten Konstruktion. Die Befestigung muss durch die Dämmschicht hindurch bis in den tragfähigen Untergrund reichen, damit sie die Lasten aus Schnee und Wind sicher aufnimmt. Gleichzeitig darf die Montage keine Wärmebrücke erzeugen und keinen Feuchteschaden in der Dämmebene verursachen – wird das falsch ausgeführt, drohen Schimmelbildung und Bauschäden, die sich erst Jahre später zeigen.

Genau an dieser Stelle zeigt sich, warum wir jeden Wandanschluss vor Ort planen, statt ihn aus einem Katalog abzuleiten: Fassadenaufbau, Dämmstärke und tragender Untergrund unterscheiden sich von Haus zu Haus, gerade in Bielefeld mit seinem Nebeneinander aus Gründerzeit-Fassaden, Nachkriegsbauten und Einfamilienhaus-Beständen der letzten Jahrzehnte. Bei der Aufmaß-Beratung prüfen wir deshalb immer, wie die konkrete Fassade aufgebaut ist, bevor wir den Wandanschluss festlegen.

Fundament und Entwässerung: was unter und über der Konstruktion passiert

Für die Pfosten kommen bei uns zwei Fundament-Arten infrage. Das Punktfundament aus Beton ist der Standard bei den meisten Anbauten: Es wird ausgeschachtet und passt sich jeder Pfostenlast individuell an. Als schnellere Alternative gibt es das Schraubfundament, auch Erdschraube genannt – es kommt ohne Aushub aus, ist weniger eingriffsintensiv und deshalb besonders bei bereits gepflasterten Terrassen oder im Nachrüst-Kontext interessant. Die nötige Gründungstiefe richtet sich nach der regionalen Frosttiefe, als Richtwert gelten in Deutschland etwa 80 bis 100 cm.

Nach oben entwässert jede Überdachung über ein Mindestgefälle von 5 Grad zur Rinne – flacher geplante Dächer führen zu stehendem Wasser und Schmutzrändern. Bei modernen Alu-Systemen liegt die Rinne meist als Kastenrinne verdeckt im Dachprofil selbst, und auch das Fallrohr lässt sich unsichtbar im Pfosten integrieren statt außen sichtbar zu verlaufen – ein Optik-Merkmal, das viele Kunden erst auf Nachfrage kennenlernen. Ein häufiger Planungsfehler bei großen Dachflächen ist eine unterdimensionierte Rinne, die bei Starkregen an ihre Grenzen kommt – deshalb rechnen wir den Rinnenquerschnitt passend zur Dachfläche mit. Fundament, Gefälle und Rinnendimensionierung stimmen wir immer gemeinsam ab, bevor die Montage beginnt, denn nachträgliche Korrekturen an der Entwässerung sind deutlich aufwendiger als eine saubere Planung im Vorfeld.

Statik und Recht: Schneelast, Windlast und die 30-m²-Regel in NRW

In § 62 Abs. 1 BauO NRW 2018 sind Terrassenüberdachungen verfahrensfrei, solange sie höchstens 30 m² Fläche und höchstens 4,50 m Tiefe haben – das ist die großzügigste Tiefen-Regel aller Bundesländer. Verfahrensfrei heißt aber nicht regelfrei: Abstandsflächen, in der Regel 3 m zur Nachbargrenze, sowie Festsetzungen aus dem Bebauungsplan oder örtlichen Satzungen gelten trotzdem. Bei Überschreitung von Fläche oder Tiefe sowie in Sonderfällen wie Denkmalschutz, Außenbereich oder Grenzbebauung ohne den nötigen Abstand wird ein Bauantrag bzw. eine Abweichung erforderlich – das prüfen wir vor jedem Projekt für Sie mit.

Unabhängig vom Genehmigungsstatus muss jede Konstruktion die geltenden Lastannahmen einhalten. Die Schneelast bemisst sich nach DIN EN 1991-1-3 mit deutschem Nationalem Anhang, die Windlast nach DIN EN 1991-1-4 – Bielefeld liegt in Schneelastzone 2 (0,85 kN/m² charakteristische Schneelast bis 285 m Höhe) und in Windzone 1, der niedrigsten Windlast-Kategorie. Am Teutoburger Wald werden höher gelegene Lagen wie Lämershagen oder Teile Sennestadts bei der Schneelast konservativer ausgelegt als das übrige Stadtgebiet. Diese Werte fließen direkt in Sparrenabstand, Profildimensionierung und die Verankerung von Wandanschluss und Pfostenfüßen ein – bei größeren Spannweiten oder besonderen Lagen rechnen wir die Statik individuell nach, statt uns auf einen pauschalen Katalogwert zu verlassen.

Farbwahl im Detail: RAL 7016, RAL 9016 und Sonderfarben

Anthrazitgrau nach RAL 7016 ist inzwischen mit Abstand der meistverkaufte dunkle Ton für Fassaden- und Fensterprofile in Deutschland, Österreich und der Schweiz – er hat andere dunkle Standardtöne als beliebteste Wahl längst abgelöst. Bei unseren Kunden zeigt sich dieser Trend genauso: Anthrazit dominiert, weil es zu nahezu jeder Fassadenfarbe passt und Verschmutzungen weniger sichtbar macht als helle Töne.

Verkehrsweiß nach RAL 9016 bleibt der klassische helle Gegenpart, vor allem bei Häusern mit weißen Fenstern oder Putzfassaden. Die Kombination aus Anthrazit und Weiß – etwa dunkles Profil mit hellem Randprofil oder umgekehrt – ist inzwischen ein Branchenstandard für Kontrast-Konfigurationen und lässt sich bei uns auf Wunsch frei kombinieren. Wer keinen der beiden Standardtöne möchte, ist nicht darauf beschränkt: Da wir pulverbeschichten statt eloxieren, lässt sich praktisch jeder gängige RAL-Ton umsetzen, von warmen Bronzetönen bis zu kräftigeren Signalfarben für auffälligere Gestaltungswünsche.

Für ein modernes, hochwertiges Gesamtbild empfehlen wir, die Profilfarbe bewusst mit vorhandenen Fenstern, Türen oder der Fassade abzustimmen, statt sie isoliert zu wählen – das ist einer der größten Vorteile einer maßgefertigten Alu-Konstruktion gegenüber einem Katalog-Bausatz mit fester Farbauswahl.

Zubehör und Erweiterungen: Sonnenschutz, Glasschiebewände & mehr

Eine Alu-Terrassenüberdachung muss nicht von Anfang an komplett ausgestattet sein – die tragende Konstruktion lässt sich modular um Zubehör erweitern, sobald der Bedarf entsteht. Gefragt sind vor allem Sonnenschutz-Lösungen wie Unterglas- oder Senkrechtmarkisen sowie seitlicher Wetter- und Sichtschutz durch Glasschiebewände oder feste Seitenelemente, die aus einer offenen Überdachung einen geschützten Rückzugsort machen. Auch LED-Beleuchtung lässt sich direkt in die Profile integrieren, statt später nachgerüstet zu werden.

Glasschiebewände und vergleichbare Seitenteile rechnen wir pro laufendem Meter, üblich sind etwa 400 bis 1.200 € je nach Ausführung und Qualität – die Spanne hängt stark davon ab, ob Sie ein einfaches Element oder eine hochwertige, bodentiefe Schiebe-Lösung wünschen. Wichtig für die Planung: Wer eine spätere Erweiterung schon beim Kauf mitdenkt, spart sich Zusatzaufwand, weil wir Pfostenabstände und Profilanschlüsse direkt passend zur geplanten Ausstattung auslegen – auch wenn Sonnenschutz oder Glasschiebewände erst ein Jahr später montiert werden. Bei der Auswahl der passenden Erweiterung beraten wir Sie gern schon beim Aufmaß-Termin, damit die Dacheindeckung und die Profile von Anfang an dazu passen.

Alu oder Holz: der ausführliche Vergleich

Preislich liegen beide Materialien näher beieinander, als viele erwarten: Für 12 m² mit Stegplatten kostet eine Alu-Konstruktion bei uns etwa 4.200 € bis 7.800 €, eine vergleichbare Holzkonstruktion etwa 4.200 € bis 7.200 € – die Spannen überschneiden sich deutlich. Der eigentliche Unterschied entsteht erst über die Nutzungsdauer.

Aluminium korrodiert nicht, verzieht sich nicht durch Feuchtigkeit und behält seine Farbe über Jahrzehnte, ohne dass gestrichen werden muss – die pulverbeschichtete Oberfläche übernimmt dauerhaft den Witterungsschutz. Holz dagegen arbeitet: Es quillt und schwindet mit der Luftfeuchtigkeit, verändert seine Farbe durch UV-Einstrahlung und braucht in regelmäßigen Abständen neuen Anstrich oder eine neue Lasur, um witterungsbeständig zu bleiben – dafür überzeugt es viele Kunden mit einer wärmeren, natürlicheren Optik, die zu älterem Baubestand oder ländlicheren Lagen oft besser passt als ein glattes Metallprofil. Bei der Statik erlaubt Aluminium wegen des geringen Eigengewichts und der hohen Profilfestigkeit tendenziell schlankere Pfostenquerschnitte und größere Auskragungen als eine vergleichbar dimensionierte Holzkonstruktion.

Nachteile von Alu gegenüber Holz – was die Statik später bestimmt

Unsere Empfehlung hängt am Ende vom Nutzungsprofil ab: Wer eine wartungsarme Lösung ohne wiederkehrende Pflegearbeiten sucht, ist mit Aluminium meist besser bedient. Wer Wert auf eine warme, gewachsene Optik legt und den gelegentlichen Pflegeaufwand nicht scheut, findet in Holz weiterhin eine attraktive Alternative – wir bauen beide Varianten und beraten unabhängig davon, welches Material am Ende zu Ihrem Haus passt.

Pflege und Reinigung: was eine Alu-Terrassenüberdachung wirklich braucht

Der größte praktische Vorteil von pulverbeschichtetem Aluminium gegenüber Holz ist der Wegfall wiederkehrender Pflegearbeiten: Es muss nicht gestrichen, geölt oder lasiert werden, weil die Beschichtung selbst der Witterung standhält, statt regelmäßig aufgefrischt werden zu müssen. Trotzdem ist die Konstruktion nicht komplett wartungsfrei – nur deutlich pflegeleichter.

Für den laufenden Unterhalt reicht in der Regel ein- bis zweimal jährlich das Abwischen der Profile mit klarem Wasser und einem weichen Tuch, bei stärkerer Verschmutzung mit mildem Reinigungsmittel – aggressive Scheuermittel oder ein Hochdruckreiniger aus kurzer Distanz sollten Sie meiden, weil sie die Beschichtung auf Dauer angreifen können. Sinnvoll ist außerdem, die Rinne regelmäßig von Laub und Ablagerungen zu befreien, damit die Entwässerung bei Starkregen zuverlässig funktioniert – gerade in einer niederschlagsreicheren Region wie Bielefeld am Teutoburger Wald ein Punkt, den wir Kunden bei der Übergabe mit auf den Weg geben. Ist eine Glas- oder Stegplatten-Dacheindeckung verbaut, sollte diese ebenfalls gelegentlich von Staub, Pollen und Laub befreit werden, damit sie ihre Lichtdurchlässigkeit behält und weiterhin zuverlässigen Schutz vor Regen und intensiver Sonne bietet.

Und was ist mit Stahl oder Metall?

Weitere häufig gestellte Fragen zum Kauf einer Terrassenüberdachung aus Alu

Manche Anfragen zielen allgemein auf „Metall" statt konkret auf Aluminium – gemeint ist dabei meist trotzdem eine Alu-Konstruktion, da Aluminium wegen des geringen Gewichts und der Korrosionsbeständigkeit der Standard für Terrassenüberdachungen ist. Reine Stahlkonstruktionen sind bei uns ein Sonderbau: Stahl ist deutlich schwerer, muss gegen Korrosion beschichtet oder verzinkt werden und lohnt sich meist erst bei sehr großen Spannweiten oder besonderen gestalterischen Wünschen. Weil Stahl ein höheres Eigengewicht in die Statik einbringt, fallen Fundamente und Pfostenquerschnitte bei einer Stahlkonstruktion in der Regel auch größer aus als bei einer vergleichbaren Alu-Lösung. Ob das für Ihr Projekt infrage kommt, klären wir im Beratungsgespräch.

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1 von 5 · Dachtyp

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Schätzwerte genügen. Beim Vor-Ort-Termin messen wir exakt auf.

4,0 m
3,0 m
Grundfläche 12,0 m² Unter 30 m² und 4,50 m Tiefe – in NRW meist verfahrensfrei.
Welches Rahmenmaterial bevorzugen Sie?

Noch unentschieden? Wählen Sie „Aluminium“ – das ist der Standard bei modernen Terrassenüberdachungen.

Sollen Glas-Seitenwände dazu?

Optional – als Wind- und Wetterschutz zum Nachrüsten oder direkt mitgeplant. Angabe in laufenden Metern.

Ihr Ansprechpartner in Bielefeld Meldet sich persönlich zurück – kein Callcenter.
„In gut zwei Minuten hatte ich eine Preisspanne, die ziemlich genau zum späteren Angebot gepasst hat – so konnte ich vorher schon vergleichen, ob sich Alu oder Holz für uns eher lohnt.“ – Sandra W., Bielefeld-Stieghorst
„Ich wollte erst nur unverbindlich schauen, was eine Überdachung mit Glasdach kosten würde. Am Ende hat genau diese Zahl den Ausschlag gegeben, überhaupt anzufragen.“ – Thomas B., Bielefeld-Brackwede

Kundenstimmen teilweise anonymisiert und zusammengefasst.

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Beispiele für unsere Terrassenüberdachung aus Alu

Häufige Fragen zur Terrassenüberdachung aus Alu

Wie lange hält eine Alu-Terrassenüberdachung?

Pulverbeschichtetes Aluminium korrodiert nicht und verliert über Jahrzehnte kaum an Substanz – die Qualicoat-Q1-Beschichtung ist auf 20–30 Jahre Farbbeständigkeit ausgelegt. Damit gehört Alu zu den langlebigsten Materialien für eine Terrassenüberdachung.

Muss Alu gestrichen werden?

Nein. Anders als Holz braucht eine pulverbeschichtete Alu-Konstruktion kein Streichen, Ölen oder Lasieren – gelegentliches Abwischen genügt, um die Optik zu erhalten.

Trägt Alu die Schneelast in Bielefeld?

Ja – wir dimensionieren jede Alu-Terrassenüberdachung nach der Bielefelder Schneelastzone 2 (0,85 kN/m² nach DIN EN 1991-1-3). Profilstärke und Sparrenabstand legen wir passend dazu aus, das ist Teil jeder Planung.

Alu oder Holz – wie groß ist der Preisunterschied?

Für 12 m² mit Stegplatten liegt Alu bei etwa 4.200 € bis 7.800 €, eine vergleichbare Holzkonstruktion bei etwa 4.200 € bis 7.200 €. Die Spannen überschneiden sich – den Ausschlag geben meist Optik und Pflegeaufwand, nicht der Preis.

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